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ContiCure EMS Becken­boden­training

Revolutionärer EMS Beckenbodentrainer Für stärkere Gesundheit – Wohlbefinden

Der Beckenbodentrainer ist speziell entwickelt und hergestellt, um die Kräftigung und Koordination der Beckenbodenmuskulatur zu verbessern und Funktionsstörungen zu behandeln. Dazu gehören Harninkontinenz, Stuhlinkontinenz, erektile Dysfunktion und Instabilität des Beckens. Besonders betroffen sind häufig allerdings auch Sportler. Diese gezielte Therapieform trägt zur effektiven Linderung und nachhaltigen Verbesserung dieser Beschwerden bei. 

Vielfältige Anwendungen des Effektiven EMS Beckenbodentrainers

Der Beckenbodentrainer wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, um die Funktion und Gesundheit der Beckenbodenmuskulatur zu verbessern. Zu den Anwendungsgebieten gehören Harninkontinenz, bei der die Kontrolle und Vermeidung ungewollten Urinverlusts verbessert wird, und Stuhlinkontinenz, bei der die Regulierung und Stärkung der Darmkontrolle unterstützt wird. Zudem fördert der Beckenbodentrainer die Durchblutung und verbessert die sexuelle Funktion bei erektiler Dysfunktion. Bei Instabilität des Beckens trägt er zur Erhöhung der Stabilität und Unterstützung der Beckenstruktur bei.

Ein neues Leben ohne Stressinkontinenz: Die Vorteile von EMS zur Beckenbodenstärkung

Die Stressinkontinenz tritt bei körperlicher Anstrengung auf und äußert sich in unwillkürlichem Urinverlust ohne spürbaren Harndrang – zum Beispiel beim Husten, Niesen, Heben oder Sport. Besonders bei Frauen ist sie eine häufige Form der Harninkontinenz.

Mischinkontinenz neu gedacht: Innovative EMS Therapien für effektive Behandlung

Die Mischinkontinenz tritt häufig bei Frauen ab 55 Jahren auf und ist eine Kombination aus Belastungs- und Dranginkontinenz, wobei die Symptome der Belastungsinkontinenz meist überwiegen. Männer sind seltener betroffen und zeigen häufiger Symptome einer Dranginkontinenz.

Erfolgreiche Behandlungsmethoden für Urogenitaleinkontinenz: EMS als Schlüssel zur Lebensqualitätsverbesserung

Die Urininkontinenz, auch bekannt als Blasenschwäche, betrifft Frauen und Männer gleichermaßen. Der unkontrollierte Urinverlust kann die Lebensqualität stark beeinträchtigen und belastend sein. Es stehen verschiedene Therapieoptionen zur Verfügung, abhängig von der Ursache und Art der Urininkontinenz.

Beckenbodenschwäche gezielt therapieren: Die Rolle der EMS in innovativen Behandlungsansätzen

Durch mehrere Geburten, schwere körperliche Arbeit oder ungesunde Lebensweise kann es zu einer Schwächung des Beckenbodens kommen, was beim Halten von Harn und Stuhl eine wichtige Rolle spielt. Da der Beckenboden aus einem komplexen System von Muskeln und Geweben besteht, hat eine Schwächung vielfältige, meist jedoch gut behandelbare Konsequenz

Conti Cure Stuhl in
der Anwendung

Die Funktions- und Wirkungsweise
wird hier einfach erklärt.

Anwendungsgebiete

Stressinkontinenz

  • Nach der Geburt eines Kindes
  • In den Wechseljahren
  • Durch schwere körperliche Belastung (z. B. Hochleistungssport und Bauarbeiter)
  • Bei Übergewicht
  • Durch plötzliche Bewegungen wie Husten, Niesen oder Lachen
  • Aufgrund genetischer Faktoren

Urogenitaleinkontinenz

  • Schwäche der Blase
  • Gebärmutterschwäche
  • Urogenitales Menopausensyndrom
  • Beschwerden in den Wechseljahren

Mischinkontinenz

  • Kombination aus Stressinkontinenz und Dranginkontinenz
  • Abschwächung der Beckenbodenmuskulatur
  • Überaktivität der Blasenmuskulatur
  • Schwäche des Bindegewebes und der Beckenbodenmuskulatur
  • Senkung von Gebärmutter oder Blase
  • Neurologische Störungen mit überwiegendem Drang-Element

Beckenbodenschwäche

  • Harnwegsinfektionen
  • Urosepsis
  • Nach einer Katheter-Drainage
  • Beschwerden im Urogenitalbereich
  • Prostatitis-Beschwerden
  • Erkrankungen von Hoden und Nebenhoden

Weiteres Beckenbodentraining

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Gemeinsam zum Erfolg

Um Ihre individuellen Anforderungen bestmöglich zu erfüllen, laden wir Sie gerne zum persönlichen Gespräch ein.